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Autokonzern Fiat Chrysler kooperiert mit Energieversorgern bei Ladestationen

Der Autohersteller will seinen Kunden die Möglichkeit bieten, ihre E-Fahrzeuge aufzuladen. Deshalb arbeitet Fiat künftig mit Enel und Engie zusammen.

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Mit Enel wird der Autokonzern in Italien, Spanien und Portugal kooperieren, mit Engie in 14 weitere europäischen Märkten. Quelle: Reuters

Mailand Der italienisch-amerikanische Autokonzern kooperiert mit den europäischen Energieversorgern Enel und Engie, um seinen Kunden Ladestationen für Elektrofahrzeuge anzubieten. Hauptziel der Zusammenarbeit sei der Ausbau des Netzes an privaten und öffentlichen Ladestationen, um den Verkauf des bald auf den Markt kommenden elektrischen Fiat 500 und des Plug-in-Hybrids Jeep Renegade ankurbeln zu können, teilte Fiat Chrysler mit.

Mit dem italienischen Versorger Enel werde Fiat Chrysler in Italien, Spanien und Portugal kooperieren, mit dem französischen Engie-Konzern in 14 weiteren europäischen Märkten. Der Autobauer, der bei der Entwicklung von E-Autos hinterherhinkt, hatte im Juni eine neun Milliarden Euro schwere Elektrooffensive angekündigt.

Mehr: Berlin hat den Wechsel zur E-Mobilität nur bruchstückhaft vorbereitet. IG-Metall-Chef Hofmann und Conti-Vorständin Reinhart beklagen massive Versäumnisse.

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