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Autozulieferer Continental-Aufsichtsrat segnet Pläne für Teilbörsengang ab

Continental will sich dezentral aufstellen mit einer Holding und den drei Unternehmensbereichen. Die ersten Schritte beginnen schon nächstes Jahr.

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Continental soll durch den Umbau flexibler und agiler werden. Quelle: dpa

Hamburg Der Zulieferer Continental stellt die Weichen für eine neue dezentrale Konzernstruktur. Der Aufsichtsrat gab am Donnerstag grünes Licht für das Vorhaben, das der Vorstand des Dax-Konzerns aus Hannover vergangene Woche bereits erläutert hatte. Demnach soll ab 2020 eine Holding mit den drei Unternehmensbereichen Rubber, Automotive und Powertrain entstehen.

Die größte Veränderung ist die Herauslösung und ein Teilbörsengang der Antriebssparte Powertrain, der schon Mitte nächsten Jahres kommen könnte. Hauptziel von Conti ist es, durch den Umbau flexibler und agiler zu werden, um besser wachsen und Partnerschaften eingehen zu können.

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