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Autozulieferer Continental schafft Umsatzplus zu Jahresbeginn

Die Ergebnisse des Autozulieferers für das erste Quartal sind besser ausgefallen als erwartet. Chipmangel und hohe Rohstoffkosten machen Conti aber weiter zu schaffen.

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Der Autozulieferer hat im ersten Quartal mehr Umsatz erzielt als erwartet. Quelle: dpa

Der Autozulieferer Continental hat zum Jahresauftakt mehr Umsatz erwirtschaftet und auch seine Gewinnmarge verbessert. Die Erlöse kletterten von Januar bis März um 8,6 Prozent auf 10,259 Milliarden Euro, wie der Konzern am Freitag mitteilte. Die Umsatzrendite (bezogen auf das Ergebnis vor Zinsen und Steuern) stieg bereinigt auf 8,1 Prozent nach 4,4 Prozent vor Jahresfrist. Die Ergebnisse seien besser ausgefallen als von Analysten erwartet, hieß es.

Im Automobilgeschäft und in der vor der Abspaltung stehenden Antriebssparte Vitesco schaffte Conti eine bereinigte operative Marge von 4,5 beziehungsweise 3,8 Prozent. Besser lief es dagegen im Reifengeschäft, wo die Rendite auf 14,5 Prozent stieg.

Zu schaffen mache dem Konzern aber weiterhin unter anderem der Chipmangel, die steigenden Rohstoffkosten sowie Einschränkungen in der Lieferkette. Zudem dürften die höheren Entwicklungsausgaben beim Thema autonomes Fahren erst in den kommenden Quartalen zu Buche schlagen. Details zu seiner Geschäftsentwicklung im ersten Quartal will Conti am 6. Mai nennen.

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