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Autozulieferer Continental steuert dank guter Auftragszahlen auf Umsatzplus zu

Rückenwind für Continental: Der Auftragseingang der Automotive-Sparte ist so hoch wie nie zuvor. Trotzdem musste die Jahresprognose jüngst gesenkt werden.

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Continental: Zulieferer leidet unter Wechselkursschwankungen Quelle: dpa

Hamburg Der Zulieferer Continental sieht sich dank Rekordaufträgen auf Kurs zu seinen Jahreszielen. Der Dax-Konzern aus Hannover bekräftigte am Dienstag die erst jüngst gesenkte Prognose einer operativen Umsatzrendite von mehr als zehn (Vorjahr 10,9) Prozent.

Der Auftragseingang der Automotive Group kletterte um 15 Prozent auf elf Milliarden Euro und war damit den Angaben zufolge so hoch wie nie zuvor. Für Gegenwind sorgten in den ersten drei Monaten negative Währungseinflüsse und weitere Belastungen. Dadurch sank der Betriebsgewinn um neun Prozent auf 1,1 Milliarden Euro.

Die Niedersachsen hatten erst im April ihre Jahresprognose gesenkt. Grund sind negative Währungs- und Bewertungseffekte, die das Ergebnis mit rund 100 Millionen Euro belasten.

Insgesamt rechnet der Konzern im ersten Halbjahr mit Belastungen von rund 150 Millionen Euro, die sich im Jahresverlauf voraussichtlich nicht mehr ausgleichen lassen. Die Prognose für den Konzernumsatz bekräftigte Conti. Er soll um knapp sieben Prozent auf rund 47 (Vorjahr 44) Milliarden Euro steigen.

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