BASF Umsatzplus dank Schwellenländern

Gutes Geschäft mit Schadpilzen, Insekten und Unkraut: BASF setzt im Pflanzenschutz auf Schub durch Schwellenländer.

Ein Mitarbeiter des Chemiekonzerns BASF steht in Schwarzheide auf einem Flüssiggastank. Quelle: dpa

LudwigshafenDer Chemieriese BASF peilt für sein Pflanzenschutzgeschäft dank starken Wachstums in den Schwellenländern ein kräftiges Umsatzplus in den nächsten Jahren an. Im Jahr 2020 solle der Bereich Pflanzenschutz auf einen Umsatz von sechs Milliarden Euro kommen, kündigte der weltgrößte Chemiekonzern am Dienstag in Ludwigshafen an.

Im vergangenen Jahr hatte BASF in dem Geschäft mit Wirkstoffen gegen Schadpilze, Insekten und Unkraut vier Milliarden Euro umgesetzt. Allein in Asien solle der Umsatz zwischen 2010 und 2020 auf eine Milliarde von 400 Millionen Euro zulegen. Auch die Märkte in Lateinamerika sollen zu dem Wachstum kräftig beitragen.

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