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Beiersdorf hebt die Jahresprognose an

Beiersdorf ist auf sehr gutem Kurs: Der Dax-Konzern steigerte seinen Gewinn deutlich stärker als erwartet und hat die Jahresprognose angehoben. Das zeigt: Der neue Chef macht beim Umbau vieles richtig.

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Nivea ist und bleibt Beiersdorfs bekanntestes Produkt. Quelle: APN

Hamburg Beiersdorf kommt beim Umbau seiner Kosmetiksparte schneller voran als gedacht und hebt seine Umsatzprognose an. Der um Kosten für die Neuausrichtung bereinigte Betriebsgewinn (Ebit) kletterte von Juli bis September auf 185 Millionen Euro, wie der Hamburger Dax-Konzern am Freitag bekanntgab. Vor Jahresfrist hatten 142 Millionen Euro zu Buche gestanden. Damit übertraf der Hersteller von Marken wie Nivea, Eucerin und Labello die Markterwartungen leicht. Analysten waren im Schnitt von 149 Millionen Euro Ebit ausgegangen.

Der Umsatz legte im gleichen Zeitraum um 9,5 Prozent auf 1,5 Milliarden Euro zu. Mit der größeren Zuversicht im Rücken hob der Vorstand die Prognose für den Umsatz an. Erwartet werde nun ein Wachstum von drei bis vier Prozent. Bisher war Beiersdorf von einem Zuwachs von drei Prozent ausgegangen. Als Rendite peilt der Kosmetikkonzern unverändert zwölf (Vorjahr 11,5) Prozent an.

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