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Britischer Pharmakonzern Starkes Pfund lastet auf Bilanz von Glaxo Smithkline

Der Pharmakonzern Glaxo Smithkline verzeichnet im ersten Quartal einen Umsatzrückgang um zwei Prozent – bedingt durch Währungseffekte.

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Der Pharmakonzern litt im ersten Quartal unter dem starken Pfund. Quelle: dpa

London Der britische Pharmakonzern Glaxo Smithkline (GSK) hat im ersten Quartal die Folgen des gestiegenen Pfunds zu spüren bekommen. Die Währungseffekte brockten dem Unternehmen einen Rückgang des Umsatzes um zwei Prozent auf umgerechnet 8,2 Milliarden Euro (7,2 Milliarden Pfund) ein, wie GSK am Mittwoch mitteilte.

Der bereinigte Betriebsgewinn sank um drei Prozent auf 2,2 Milliarden Euro (1,9 Milliarden Pfund). Die Belastung durch das stärkere Pfund habe in der Bilanz die positiven Auswirkungen des neuen Gürtelrose-Impfstoffs Shingrix in den Schatten gestellt.

GSK-Chefin Emma Walmsley warb zudem für die Entscheidung, das bisher mit Novartis betriebene Geschäft für rezeptfreie Medikamente komplett zu übernehmen. Das Unternehmen mit Marken wie dem Muskel- und Gelenkgel Voltaren, Otrivin-Nasenspray und der Zahnpasta Sensodyne werde GSK Geld in die Kassen spülen, das für den geplanten Ausbau des Pharmageschäfts und für Entwicklung und Forschung verwendet werden könne. Zunächst zahlt GSK Novartis aber erst einmal 13 Milliarden Dollar, um die Sparte ins eigene Haus zu holen.

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