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Chemiekonzern Sika ist an Chemieriesen BASF interessiert

Sika-Chef, Paul Schuler, hat Interesse am deutschen Chemiekonzern BASF. Eine vollständige Übernahme kommt aber nicht in Frage.

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BASF: Sika ist am Chemieriesen interessiert Quelle: Reuters

Zürich Der Schweizer Sika-Konzern zeigt Interesse am Bauchemiegeschäft von BASF. Aus kartellrechtlichen Überlegungen sei die ganze Einheit aber wohl nicht zu haben, sagte Sika-Chef Paul Schuler am Dienstag. „Eine vollständige Übernahme ist nicht möglich, das war nie am Tisch“, sagte der Manager der Nachrichtenagentur Reuters. Großübernahmen erteilte er eine Absage.

Sika schaue sich aber Firmen mit einem Jahresumsatz von weniger als 50 Millionen Franken an und habe dieses Jahr weitere vier bis sechs Deals in der Pipeline. Der in Baar im Kanton Zug ansässige Konzern baut mit der größten Übernahme in der Firmengeschichte sein Mörtelgeschäft weiter aus.

Für insgesamt 2,5 Milliarden Franken (2,2 Milliarden Euro) übernimmt Sika die französische Parex vom Finanzinvestor CVC. Der Ludwigshafener Chemieriese BASF hatte sein Bauchemiegeschäft im Oktober zur Disposition gestellt. Die Sparte erzielte 2017 einen Umsatz von 2,4 Milliarden Euro. 

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