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Chemieriese Der starke Euro bremst BASF

Die Geschäfte des Chemieriesen laufen zum Jahresstart unerwartet stark. Negative Währungseffekte zehren aber das Umsatzplus völlig auf.

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Mannheim BASF hat zu Jahresbeginn von einem unerwartet starken Basischemikalien- sowie Öl- und Gasgeschäft profitiert. Gegenwind kommt allerdings vom starken Euro. Der operative Gewinn (Ebit) vor Sondereinflüssen stieg im ersten Quartal um zwei Prozent auf 2,5 Milliarden Euro, wie das Unternehmen am Freitag mitteilte.

BASF setzte 16,6 Milliarden Euro um, ein Rückgang von ein Prozent. Höhere Verkaufspreise und ein gestiegener Absatz wurden dabei von negativen Währungseffekten völlig aufgezehrt.

Für das Gesamtjahr bekräftigte BASF die Prognosen und geht unverändert von einem leichten Umsatzwachstum aus. Der bereinigte Betriebsgewinn soll ebenfalls leicht über dem Vorjahresniveau von 8,3 Milliarden Euro liegen.

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