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Der Wettbewerb Erfolgskritischer Faktor

Wie der Best Innovator funktioniert und wer über die Sieger entscheidet.

Philipp Rösler Quelle: dpa

Insgesamt mehr als 1750 Unternehmen aller Branchen haben sich bisher an dem vor neun Jahren von der WirtschaftsWoche und der Unternehmensberatung A. T. Kearney gestarteten Wettbewerb "Best Innovator" beteiligt. Ausgezeichnet werden deutsche Unternehmen, die Außergewöhnliches im Innovationsmanagement geleistet haben.

Das Schwerpunktthema hieß diesmal "Bessere Nutzung der Innovationskraft von Lieferanten". Schirmherr der Veranstaltung ist Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler.

"Innovation ist heute ein erfolgskritischer Faktor für jedes im globalen Wettbewerb stehende Unternehmen", sagt A. T. Kearney-Partner Kai Engel. Die Wirkung lässt sich am Umsatzwachstum und an der Ergebnisentwicklung ablesen. Hohe Aufwendungen für Forschung und Entwicklung reichen aber nicht aus. "Entscheidend ist eine übergreifende Innovationsstrategie, wie der Innovationsprozess strukturiert und organisiert ist und wie diese Elemente in der Unternehmenskultur verankert sind", sagt A. T.-Kearney-Berater Jochen Graff.

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Aktuell hatten sich rund 100 Unternehmen am Wettbewerb beteiligt, über die Platzierung wurde in einem dreistufigen Verfahren entschieden. Im ersten Schritt gaben die Unternehmen in Fragebögen Auskunft über ihre Innovationsaktivitäten. Anschließend wurden die 15 Finalisten vor Ort besucht. Die Kür der Sieger war Aufgabe einer Jury, zu der Ernst Burgbacher, Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, Hans-Jörg Bullinger, Senator der Fraunhofer-Gesellschaft, A. T.-Kearney-Partner Engel sowie WirtschaftsWoche-Chefredakteur Roland Tichy gehören. Die Auszeichnungen wurden am 7. Februar im Bundeswirtschaftsministerium in Berlin übergeben.

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