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Dialysespezialist Währungseffekte setzen FMC zu im zweiten Quartal zu

FMC hat unter Währungseffekten zu leiden. Dennoch geht der Konzern für 2018 weiter von einem Umsatzwachstum aus.

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Für 2018 geht FMC weiterhin von einem Umsatzwachstum von währungsbereinigt fünf bis sieben Prozent aus. Quelle: dpa

Frankfurt Der Dialysespezialist Fresenius Medical Care (FMC) ist im zweiten Quartal unter dem Strich nicht vom Fleck gekommen. Das bereinigte Konzernergebnis stagnierte bei 273 Millionen Euro, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. Ohne negative Währungseffekte hätte allerdings ein Plus von sechs Prozent zu Buche gestanden. Diese zehrten auch das Umsatzwachstum im vergangenen Jahresviertel mehr als auf, so dass die Erlöse um sechs Prozent auf 4,214 Milliarden Euro schrumpften. Auf vergleichbarer Basis ergab sich ein Nettoergebnis von 308 Millionen Euro.

Für 2018 geht FMC weiterhin von einem Umsatzwachstum von währungsbereinigt fünf bis sieben Prozent aus. Das bereinigte Konzernergebnis soll währungsbereinigt um sieben bis neun Prozent zulegen.

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