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Einigung mit Gewerkschaft Airbus will beim Stellenabbau ohne Kündigungen auskommen

Der Flugzeugbauer will mehr als 15.000 Arbeitsplätze streichen. Nun hat sich Airbus mit den Arbeitnehmern auf ein Vorgehen ohne Kündigungen geeignet.

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Der Konzern leidet schwer unter der einbrechenden Nachfrage nach Flugzeugen in der Coronakrise. Quelle: dpa

Der europäische Flugzeugbauer Airbus will bei seinem geplanten Stellenabbau ohne Kündigungen auskommen. Der Konzern, der schwer unter der einbrechenden Nachfrage nach Flugzeugen in der Coronakrise leidet, erklärte am Donnerstag, es bestehe derzeit keine Notwendigkeit, Kündigungen in Frankreich, Deutschland und Großbritannien auszusprechen.

Andere Maßnahmen – wie freiwillige Abfindungsprogramme, Frühverrentung oder interne Versetzungen – hätten sich als effektiv erwiesen. In Spanien habe der Prozess später begonnen. Airbus werde die Fortschritte in den kommenden Wochen beobachten.

Zuvor hatten Gewerkschaft und Betriebsrat erklärt, sie hätten sich mit dem Flugzeugbauer auf ein „Gesamtpaket zur Sicherung von Beschäftigung und Standorten in der Coronakrise“ in Deutschland geeinigt. Details wollen IG-Metall-Bezirksleiter Daniel Friedrich und Konzernbetriebsratschef Holger Junge am Vormittag in einer Pressekonferenz nennen.

Airbus will mehr als 15.000 Arbeitsplätze abbauen, davon sollten früheren Angaben zufolge 5100 in Deutschland wegfallen.

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