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Elektrische Sportwagen Porsche erhöht Beteiligung an Elektroauto-Firma Rimac

Sportwagenbauer Porsche kauft weitere Anteile am kroatischen Hersteller von elektrischen Supersportwagen. In der Entwicklung wollen beide zusammenarbeiten.

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Der kroatische Hersteller hat sich auf die Entwicklung von elektrischen Supersportwagen spezialisiert. Quelle: Reuters

Der Sportwagenbauer Porsche investiert weitere 70 Millionen Euro in Rimac, einen kroatischen für E-Auto-Spezialisten und Hersteller von Supersportwagen. Damit halte Porsche künftig 24 Prozent der Anteile und übe keinen beherrschenden Einfluss aus, erklärte der Autobauer am Montag.

Die Stuttgarter waren 2018 bei Rimac eingestiegen und hielten zuletzt 15 Prozent des in der Nähe von Zagreb sitzenden Unternehmens. Die 2009 von Mate Rimac gegründete Firma werde Porsche bei der Entwicklung von Komponenten unterstützen, erklärte Porsche-Finanzchef Lutz Meschke. Erste Aufträge von Serien-Komponenten seien bereits erteilt. Rimac werde umgekehrt von Porsches Know-how in Produktion und Entwicklung profitieren.

Firmenchef Rimac erklärte, die Partnerschaft helfe dem Unternehmen mit seinen knapp 1000 Beschäftigten sich zu entwickeln und zu wachsen. „Da wir viele Autohersteller weltweit als Kunden haben, ist es sowohl für Rimac als auch für Porsche wichtig, dass wir ein völlig unabhängiges Unternehmen bleiben“, ergänzte er.

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