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Elektroauto Mercedes muss neues E-Auto EQC zurückrufen

Das neue Elektroauto von Mercedes EQC ist seit Januar in Produktion – und muss bereits einen Rückruf angehen. Bolzen im Vorderachs-Differentialgetriebe könnten brechen und das Getriebe blockieren.

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Daimler muss 1700 EQC zurück in die Werkstätten beordern. Quelle: dpa

Bei der erst in diesem Jahr angelaufenen Produktion des neuen Elektroautos von Mercedes EQC ist schon ein Rückruf notwendig. Daimler muss 1700 EQC zurück in die Werkstätten beordern, teilte ein Sprecher am Dienstagabend mit. Damit bestätigte das Unternehmen einen Bericht des Fachblatts „kfz-betrieb“.

Bolzen im Vorderachs-Differentialgetriebe könnten demnach brechen und das Getriebe blockieren oder beschädigen. Das Auto müsse einen Tag in die Werkstatt, um den kompletten elektrischen Antriebsstrang an der Vorderachse auszutauschen.

Der EQC ist das erste Modell der neuen reinen Elektroautos der Marke mit dem Stern. Für den europäischen Markt wird er seit Mai im Werk Bremen gebaut. Weitere Produktionsstandorte in Deutschland, China und den USA sollen später hinzukommen. Mercedes hatte in diesem Jahr bereits mit erheblichen technischen Problemen bei Produktanläufen für SUVs in den USA zu kämpfen.

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