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EU-Reaktion auf US-Strafzölle Motorradbauer Harley-Davidson warnt vor Auswirkungen des Zollstreits

Die EU-Kommission hat Strafzölle auf US-Produkte wie Motorräder vorgeschlagen. Hersteller Harley Davidson warnt nun vor den Folgen.

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Das Unternehmen prüft im Moment, wie man mit den erwarteten Kostensteigerungen durch die von der EU vorgeschlagenen Maßnahmen umgehe. Quelle: AP

Der Motorradhersteller Harley-Davidson hat vor den Auswirkungen des US-Handelsstreites mit der EU gewarnt. Sollte es Strafzölle auf die Maschinen geben, würde sich dies in jedem betroffenen Markt deutlich auswirken, erklärte das Unternehmen aus Milwaukee am Freitag. Man prüfe im Moment, wie man mit den erwarteten Kostensteigerungen durch die von der EU vorgeschlagenen Maßnahmen umgehe. Der Aktienkurs gab um gut zwei Prozent nach.

Die EU-Kommission hatte am Donnerstag vorgeschlagen, als Reaktion auf die zusätzlichen US-Zölle auf Stahl und Aluminium bestimmte amerikanische Produkte mit speziellen Einfuhrabgaben zu belegen. Darunter sind Motorräder, aber auch Whiskey, Mais oder Erdnussbutter. Vor Inkrafttreten gibt es aber noch Beratungen der Mitgliedstaaten.

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