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Farbenhersteller Schwaches China-Geschäft belastet Akzo Nobel

Der niederländische Farbenhersteller leidet unter dem schwachen Geschäft in China. Das konnte Akzo aber durch Preiserhöhungen ausgleichen.

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Das Unternehmen geht in diesem Jahr von einem zunehmenden Druck durch steigende Rohstoffkosten aus. Quelle: Reuters

Frankfurt Ein schwaches China-Geschäft bremst den niederländischen Farbenhersteller Akzo Nobel. Der bereinigte Betriebsgewinn (Ebitda) stagnierte im vierten Quartal bei 240 Millionen Euro, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte. Damit schnitt Akzo aber noch einen Tick besser ab als von Analysten erwartet.

Preiserhöhungen halfen dem Konzern, niedrigere Absatzmengen und das schwache Geschäft in China auszugleichen. Dort fiel der Umsatz im Schlussquartal um sieben Prozent. Akzo erwartet aber, dass sich dieser Abwärtstrend abmildert. Zugleich geht das Unternehmen in diesem Jahr von einem zunehmenden Druck durch steigende Rohstoffkosten aus.

Für 2019 nannte Akzo Nobel keine Umsatz- und Ergebnisprognose. Im vergangenen Jahr sank der Umsatz insgesamt um vier Prozent auf 9,25 Milliarden Euro, wozu vor allem negative Wechselkurseffekte beitrugen. Ohne diese hätte ein Plus von ein Prozent zu Buche gestanden. Der bereinigte Betriebsgewinn schrumpfte um zwölf Prozent auf 1,04 Milliarden Euro.

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