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Fluggesellschaft Air-France will Servicekönig sein

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"Wir sind dabei Partnerschaften auszubauen"

Die schönsten Airlines der Welt
Platz 10 - Air Tahiti NuiNicht nur die Flugziele der französisch-polynesischen Airline sind wunderschön. Auch die Flugzeuge schneiden im Ranking gut ab. Ein Blümchen am Heck, und rotweiße Zierlinien sorgen für ein ansprechendes Äußeres. Quelle: The Design Air Quelle: Presse
Platz 9 - Porter AirlinesSo schlicht kann Schönheit sein. Die kanadische Regionalairline setzt bei ihren Bombardier-Maschinen auf das Design von Tyler Brûlé. Einfache Linienführung und einen klarer Fokus auf den Firmennamen sorgen für einen modernen Markenauftritt. Quelle: Presse
Platz 8 - Island AirNein, mit der kalten Insel im Nordatlantik hat die Airline nichts zu tun. Hier steht das Island für die Insel Hawaii. Mit einer stilisierten Blumenkette und dem Blau des Pazifiks wurde das Design 2013 aufgefrischt. Quelle: Presse
Platz 7 - Thai AirwaysEin Zierstreifen aus Violetttönen und die stilisierte Orchideenblüte am Heck verraten die fernöstliche Herkunft der Flugzeuge. Damit gehört der Lufthansa-Partner zu den attraktivsten Airlines. Quelle: Presse
Platz 6 - FastjetDie afrikanische Billigairline des Easyjet-Gründers Stelios Haji-Ioannou setzt auf ein Design mit Papagei und fliegenden Dreiecken. Die Heimat der Ara-Flieger ist Tansania. Quelle: Presse
Platz 5 - StarflyerDer Maßanzug unter den Flugzeug-Designs: Die japanische Billigairline Starflyer setzt auf ein schlichtes, schwarz-weißes Äußeres und die Initialen am Heck runden den edlen Eindruck ab. Quelle: Presse
Platz 4 - AsianaDas Grau-Weiß der Koreaner ist Geschichte. Das neue Design setzt auf bunte Elemente ohne unseriös zu wirken. Damit landet Asiana erneut auf einem Top-Platz. Quelle: Presse

Seit zwei Jahren haben Sie eine Partnerschaft mit Etihad aus Abu Dhabi, nachdem Ihren Amtsvorgängern die Golf-Fluglinien als Teufelszeug galten. Bauen Sie die Partnerschaft weiter aus, wie Sie es damals angekündigt haben?

Wir sind in der Zusammenarbeit recht weit und teilen uns die Umsätze. Doch wir führen keine konkreten Verhandlungen über eine Vertiefung der Partnerschaft.

Sie hielten aber vor zwei Jahren auch ein Gemeinschaftsunternehmen für möglich wie mit Delta auf Strecken in den USA.

Ein Joint Venture will ich ja auch nicht ausschließen. Aber darüber gibt es keine konkreten Verhandlungen.

Wie weit wollen Sie die Kooperation mit Air Berlin vertiefen, dem wichtigsten Partner von Etihad in Europa?

Wir sind dabei, auch diese Partnerschaft auszubauen, und werden zum Beispiel bald die Zahl der Gemeinschaftsflüge erhöhen.

Air Berlin gehört zur Oneworld-Allianz um British Airways und nicht zu Ihrem Skyteam. Sorgt das nicht für Spannungen?

Nein. Wir haben das bisher ganz gut in den Griff bekommen.

Industrie



Sie haben sich an Gol aus Brasilien beteiligt, die nicht zu Skyteam gehört. Ihr Partner Delta hat sich bei der nicht gebundenen Virgin Atlantic eingekauft. Konsolidiert sich Ihre Branche künftig weniger innerhalb der Allianzen, sondern quer dazu?

Das gab es schon immer. Wir tun das pragmatisch, wenn wir damit unsere Stellung in einem Markt stärken können.

Sie haben angedeutet, dass sich die Allianzpartner nicht nur bei der Abfertigung am Boden, sondern auch beim Service an Bord annähern. Wann passiert das?

Bald. Je mehr wir Vielfliegerprogramme und Flugnetz abstimmen, umso mehr erwarten die Passagiere das auch an Bord.

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