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Geplanter Zusammenschluss So äußert sich Joe Kaeser zur Siemens-Alstom-Fusion

Auch wenn die Fusion der beiden Konzerne nicht gelingt, habe Siemens für die Zugsparte mehrere Optionen – zum Beispiel einen Börsengang.

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Der Siemens-Chef will bei der Fusion mit Alstom realistisch bleiben. Quelle: DAVIDS/Stephan Goerlich

Davos Siemens-Chef Joe Kaeser schließt bei der geplanten Zugfusion mit dem französischen Konzern Alstom ein Scheitern nicht aus. Man müsse realistisch sein, sagte Kaeser am Mittwoch in einem Interview mit der Nachrichtenagentur Bloomberg am Rande des Jahrestreffens des Weltwirtschaftsforums in Davos. Seine „Arbeitshypothese“ sei jedoch, dass die Fusion gelinge.

Sollte der geplante Zusammenschluss scheitern, habe Siemens für seine Zugsparte mehrere Optionen. Ein Börsengang sei dabei eine hypothetische denkbare.

Die Zugfusion steht wegen wettbewerbsrechtlicher Bedenken der EU-Kommission auf der Kippe. In einem Interview der Wochenzeitung „Die Zeit“ hatte sich Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager erneut skeptisch geäußert und die Hoffnungen auf eine Fusion gedämpft. Aus Unternehmenskreisen wurde zuletzt verlautet, Siemens und Alstom würden keine weiteren Zugeständnisse mehr machen.

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