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Getriebehersteller Finanzinvestor Triton nimmt Renk von der Börse

Der Investor hatte im Januar die Mehrheit von Volkswagen an dem Getriebehersteller übernommen. Nun startet Triton den „Squeeze-Out“ bei Renk.

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Das Unternehmen fertigt Panzer-, Schiffs- und andere Großgetriebe. Quelle: Rank AG

Der Augsburger Getriebehersteller Renk soll von der Börse genommen werden. Der Finanzinvestor Triton, an den Volkswagen seine 76-Prozent-Beteiligung an Renk für 520 Millionen Euro verkauft hatte, habe den Ausschluss der restlichen Kleinaktionäre verlangt, teilte das Unternehmen mit.

Mit einem Anteil von zuletzt 91,1 Prozent hat Triton das Recht zu einem solchen „Squeeze-Out“, formal muss aber noch die Hauptversammlung darüber entscheiden. Wie viel der Investor den übrigen Aktionären bietet, ist noch offen. Insgesamt dürfte die Übernahme der ehemaligen MAN-Tochter Triton damit rund 700 Millionen Euro kosten. Renk fertigt Panzer-, Schiffs- und andere Großgetriebe.

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