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Güterumschlag geschrumpft Hamburger Hafen verliert an Wirtschaftskraft

Hamburger Hafen verliert an Wirtschaftskraft Quelle: dpa

Deutschlands größter Hafen in Hamburg hat im vergangenen Jahr geringeren Güterumschlag verbucht. HPA-Chef Meier will wieder angreifen, aber vorerst landet Hamburg noch deutlicher hinter Antwerpen und Rotterdam.

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Der Hamburger Hafen ist im vergangenen Jahr weiter gegenüber der Konkurrenz aus Rotterdam und Antwerpen zurückgefallen. Der gesamte Güterumschlag des größten deutschen Hafens verringerte sich um ein Prozent auf 135 Millionen Tonnen, teilte die Marketing-Gesellschaft des Hafens am Montag in der Hansestadt mit. Ebenso um ein Prozent rückläufig war der wichtige Containerumschlag, auf 8,7 Millionen Standardcontainer (TEU). Das sei allerdings allein auf den geringeren Umschlag von Leercontainern zurückzuführen; bei beladenen Containern blieb der Umschlag unverändert.

Mit dem Beginn der Elbvertiefung in der vergangenen Woche beginne für den Hamburger Hafen ein neuer Abschnitt. „Wir greifen jetzt wieder an“, sagte Jens Meier, der Chef der Hafenbehörde HPA. Der Hamburger Hafenumschlag stagniert seit Jahren und der einstmals zweitgrößte Hafen Europas ist schon lange auf Rang drei zurückgefallen. Der Abstand zu Rotterdam (14,5 Millionen TEU) und Antwerpen (11,1 Millionen TEU) wird von Jahr zu Jahr größer.

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