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Hans Van Bylen Verfall der türkischen Lira drückt auf Henkels Klebstoffgeschäft

Exklusiv
„Abwertungen von Währungen belasten uns weltweit sehr stark“, Henkel-Chef Hans Van Bylen. Quelle: dpa

Die Geschäfte des Konsumgüterkonzerns Henkel laufen gut, werden aber zunehmend durch Währungsschwankungen belastet.

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Die Geschäfte des Konsumgüterkonzerns Henkel laufen gut, werden aber zunehmend durch Währungsschwankungen belastet.

„Abwertungen von Währungen belasten uns weltweit sehr stark. Allein in diesem Jahr haben wir in den ersten sechs Monaten bei der Umrechnung von der jeweiligen lokalen Währung in Euro rund eine Dreiviertelmilliarde Euro Umsatz verloren“, sagte Henkel-Chef Hans Van Bylen im Interview mit der WirtschaftsWoche.

Vor allem der Währungsverfall in der Türkei drückt auf das Ergebnis des Dax-Konzerns. Die Türkei ist für Henkel ein wichtiger Absatzmarkt. Der Persil-Hersteller ist dort mit allen drei Konzernsparten aktiv. Van Bylen: „Im Konsumgütergeschäft, also bei Waschmitteln und Kosmetik, spüren wir noch keine Einflüsse auf den Umsatz. Im Industriegeschäft, also bei den Klebstoffen, sehen wir erste Anzeichen, dass sich die Wachstumsdynamik abschwächen könnte.“

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