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Healthineers Währungseffekte bremsen Umsatzplus von Siemens' Medizintechnik-Sparte

Eigentlich laufen die Geschäfte bei der Siemens-Sparte Healthineers gut. Doch Wechselkurse belasten die Umsatzentwicklung. Die Jahresziele bleiben gesetzt.

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Siemens Healthineers kämpft mit Währungseffekten Quelle: Reuters

München Die Medizintechnik-Sparte von Siemens spürt zunehmend Gegenwind von Wechselkursen. Der Umsatz stagnierte im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2017/18 (per Ende September) bei 3,3 Milliarden Euro, wie Siemens Healthineers am Montag in Erlangen mitteilte. Ohne Währungseffekte wäre er um fünf Prozent gewachsen.

Auch beim Ergebnis bekam Healthineers das zu spüren: Der Gewinn nach Steuern ging um zehn Prozent auf 293 Millionen Euro zurück. Die um Kosten für den Personalabbau und den Börsengang bereinigte operative Umsatzrendite sank auf 16,0 (Vorjahr: 17,1) Prozent.

Siemens Healthineers bestätigte aber die Ziele für 2017/18: Der Umsatz soll ohne Währungseffekte um drei bis vier Prozent wachsen, die bereinigte Umsatzrendite zwischen 17 und 18 Prozent liegen.

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