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Herrenknecht Rüdiger Grube räumt Aufsichtsratsposten

Zu den Gründen für das Ausscheiden Rüdiger Grubes äußert sich Herrenknecht nicht. Das Unternehmen teilte gegenüber der WirtschaftsWoche mit, dass Grube für Herrenknecht „künftig beratend tätig“ sein werde. Quelle: dpa

Rüdiger Grube, der frühere Chef der Deutschen Bahn, scheidet zum Jahresende 2020 aus dem Aufsichtsrat des Tunnelbohrmaschinenherstellers Herrenknecht aus. Er wird durch den ehemaligen EU-Kommissar Oettinger ersetzt.

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Der frühere Chef der Deutschen Bahn, Rüdiger Grube, scheidet zum Jahresende 2020 aus dem Aufsichtsrat des Tunnelbohrmaschinenherstellers Herrenknecht aus. Das bestätigte Herrenknecht gegenüber der WirtschaftsWoche. Damit schafft Grube Platz für den bereits bestellten Nachfolger: wie bereits bekannt, wird der frühere EU-Kommissar Günther Oettinger (CDU) ab Januar 2021 in den Aufsichtsrat einziehen. Zu den Gründen für das Ausscheiden Grubes äußert sich Herrenknecht nicht. Das Unternehmen teilte gegenüber der WirtschaftsWoche mit, dass Grube für Herrenknecht „künftig beratend tätig“ sein werde. Im Aufsichtsrats des Familienunternehmens sitzt auch Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD).

Mehr zum Thema: Die Nachfrage nach Fernverkehrstickets bricht nach einem Zwischenhoch im Sommer wieder ein. Die Deutsche Bahn hält dennoch an ihrem Wachstumsplan fest.

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