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Hess AG 1,35 Millionen Euro würden zur Rettung nicht reichen

Exklusiv

Die Rettung des angeschlagenen Leuchtenherstellers Hess wird immer schwieriger.

Der Leuchtenhersteller Hess kann die geforderte Erhöhung des Eigenkapitals bisher nicht erfüllen Quelle: dpa

Wie die WirtschaftsWoche berichtet, haben die Gläubigerbanken unter anderem eine Erhöhung des Eigenkapitals zur Voraussetzung gemacht, um eingefrorene Kreditlinien und Guthaben wieder freizugeben.

Doch diese Forderung sei nicht mit den 1,35 Millionen Euro zu erfüllen, die der fristlos entlassene Vorstandschef Christoph Hess angeboten hat. Ein Unternehmensinsider sagte der WirtschaftsWoche, dass die auf einem Treuhandkonto liegende Summe nicht als Eigenkapital nutzbar sei, da die 1,35 Millionen in etwa der Höhe einer offenen Forderung an den Großaktionär entsprächen.

Hess-Aktie

Großaktionär des Börsenneulings Hess AG ist die Hess Grundstücksverwaltungs GmbH & Co. KG, über die Christoph Hess knapp 40 Prozent der Hess-Anteile bündelt. Ein Sprecher von Christoph Hess sagte, dass die Höhe der „angeblichen Forderungen“ der Hess AG noch offen seien.

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