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IAA Daimler entwickelt Übergangstechnik Plug-in-Hybrid nicht weiter

Derzeit verkauft die Pkw-Tochter Mercedes-Benz Cars & Vans noch weitaus mehr Hybridmodelle als E-Autos. Das soll sich wegen der Komplexität bald ändern.

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Zuschauer blicken auf die Präsentation des Mercedes EQE vor dem Start der Messe 2021. Quelle: Reuters

Daimler sieht mit dem Umschwung zu reinen Elektroautos nur noch eine begrenzte Zukunft für die Übergangstechnologie Plug-in-Hybrid-Wagen. „Es sind keine weiteren neuen Entwicklungen geplant“, sagte Entwicklungschef Markus Schäfer am Montag auf der Automesse IAA in München. „Die Investitionen sind getätigt, insofern nutzen wir sie.“ Zwei Antriebe in einem Auto – also einen Elektromotor und einen Verbrennungsmotor – seien das Komplexeste, was es gibt. „Am Ende ist es aber auch eine Kostenbelastung für das Fahrzeug“, ergänzte er. Und sich nur noch auf Batterieautos zu konzentrieren, erfordere weniger Komplexität. Derzeit verkauft die Pkw-Tochter Mercedes-Benz Cars & Vans aber noch immer weitaus mehr Hybridmodelle als E-Autos.

Auf der IAA stellte der Konzern zum Beispiel den EQE, das elektrische Pendant zum Oberklassemodell E-Klasse, vor, das im kommenden Jahr auf den Markt kommt. Es ist das fünfte reine Elektroauto der Mercedes-Strommarke EQ nach den kompakten Modellen EQA, EQB, EQC und der Luxuslimousine EQS. Der Stadtflitzer Smart wird nur noch als Elektroversion gefertigt.

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