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Industriegasekonzern Fusionierte Linde leidet unter stärkerem Dollar

Im ersten Quartal nach der Fusion mit Praxair erlebt Industriegasekonzern Linde eine Schlappe: Besonders der starke Dollar lässt den Umsatz schrumpften.

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Der Umsatz des weltgrößten Industriegaskonzern schrumpfte im ersten Quartal. Quelle: dpa

München Der weltgrößte Industriegasekonzern Linde plc hat im ersten Quartal nach der Fusion unter dem stärkeren Dollar gelitten. Der Umsatz schrumpfte auf vergleichbarer Basis leicht auf 6,94 Milliarden Dollar (Vorjahr: 6,91), wie Linde am Freitag in Guildford bei London mitteilte.

Ohne Währungseffekte wäre der Umsatz um fünf Prozent gestiegen, zwei Prozent machten allein höhere Preise aus. Der operative Gewinn lag mit 609 Millionen Dollar sieben Prozent unter Vorjahr. Bereinigt um die Sondereffekte aus der Fusion der Münchner Linde AG mit der amerikanischen Praxair wären es 1,22 Milliarden Dollar gewesen, ein währungsbereinigtes Plus von sieben Prozent.

Vorstandschef Steve Angel zeigte sich zufrieden. Die erst seit dem 1. März fusionierte Gesellschaft habe einen guten Start erlebt. „Ich erwarte, dass wir diesen Schwung mitnehmen und die Qualität des Geschäfts unabhängig vom wirtschaftlichen Umfeld weiter verbessern können.“

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