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Industriezulieferer Norma startet wegen mauer Konjunktur ein Sparprogramm

Der Industriezulieferer strafft sein Produktportfolio und optimiert die Standortkapazitäten. Auch betriebsbedingte Kündigungen sind möglich.

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Norma startet wegen mauer Konjunktur ein Sparprogramm Quelle: Norma Group

Der Auto- und Industriezulieferer Norma Group leitet wegen der mauen Konjunkturaussichten ein Sparprogramm ein. In allen Regionen sollten die Standortkapazitäten optimiert, das Produktportfolio gestrafft und der Einkauf verbessert werden, teilte das Unternehmen am Dienstag mit. Betriebsbedingte Kündigungen seien nicht ausgeschlossen, ergänzte eine Sprecherin. Es seien aber noch keine Maßnahmen festgelegt.

Das Programm führe ab 2020 zu Einsparungen, die bis 2023 auf 40 bis 45 Millionen Euro jährlich steigen sollen. Insgesamt werde die Umsetzung aber auch 45 bis 50 Millionen Euro bis 2023 kosten.

Norma stellt Befestigungsschellen und Hightech-Verbindungselemente her etwa für die Autoindustrie oder die Flugzeugindustrie her. Weltweit hat das Unternehmen rund 8900 Mitarbeiter an 29 Produktions- und weiteren Vertriebsstandorten.

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