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Kohlenstoff-Spezialist SGL schreibt wieder schwarze Zahlen

Der Kohlenstoff-Spezialist konnte 2017 seinen Gewinn aufgrund eines Spartenverkaufs steigern. 2018 rechnet SGL weiter mit einem Umsatzanstieg.

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Der Betriebsgewinn vor Sondereinflüssen (Ebit) verdoppelte sich dank eines starken Geschäfts mit Spezialgrafitprodukten nahezu auf gut 40 Millionen Euro. Quelle: dpa

Frankfurt Der Kohlenstoff-Spezialist SGL ist im vergangenen Geschäftsjahr in die Gewinnzone zurückgekehrt. 2017 lag das Konzernergebnis bei fast 139 Millionen Euro nach einem Verlust von rund 112 Millionen im Vorjahr, wie das Wiesbadener Unternehmen am Mittwoch mitteilte.

Dazu trug aber vorwiegend der Verkauf des Geschäfts mit Kathoden, Hochofenauskleidungen und Kohlenstoffelektroden bei. Der Betriebsgewinn vor Sondereinflüssen (Ebit) verdoppelte sich dank eines starken Geschäfts mit Spezialgrafitprodukten nahezu auf gut 40 Millionen Euro. SGL setzte 860 Millionen Euro um, ein Plus von fast zwölf Prozent.

Für 2018 rechnet das Unternehmen mit einem Umsatzanstieg von etwa zehn Prozent, der bereinigte Betriebsgewinn soll sich leicht überproportional zum Umsatz erhöhen. Bis 2022 will SGL rund 1,3 Milliarden Euro umsetzen und strebt eine operative Rendite (Ebit-Marge) von mindestens zehn Prozent an.

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