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Lichtkonzern Osram verdient weniger - Verkauf von US-Leuchten-Servicegeschäft

Osram verdient im zweiten Geschäftsquartal weniger als im Vorjahr. Schwächen liegen im Geschäft mit Spezialbeleuchtung. Das hat schnelle Konsequenzen.

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Als Konsequenz aus den schlechten Zahlen leitet Osram den Verkauf des Leuchten-Servicegeschäfts in den USA ein. Quelle: Reuters

München Der Lichtkonzern Osram hat im zweiten Geschäftsquartal im laufenden Betrieb weniger verdient als im Vorjahr. Verantwortlich dafür waren eine Schwäche insbesondere in der Spezialbeleuchtung sowie der anhaltend niedrige Umsatz mit der Beleuchtung für Bürogebäude, Fabriken und Straßen in den USA.

Als Konsequenz daraus leitet Osram nun den Verkauf des Leuchten-Servicegeschäfts in den USA ein, wie das Unternehmen am Donnerstag in München mitteilte. Die Sparte habe keine grundlegende Trendwende verzeichnet, hieß es. Sie fuhr im zweiten Quartal höhere Verluste ein als vor einem Jahr.

Gleichzeitig kündigte das Unternehmen zwei Übernahmen in den USA an. Mit dem Anbieter Fluence Bioengineering will Osram sein Spezialbeleuchtungs-Geschäft stärken. Fluence entwickelt und vertreibt Leuchten für den Gemüse- und Arzneipflanzenanbau. Mit Vixar will Osram seine Aktivitäten bei optischer Sicherheitstechnik ausbauen.

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