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Lichtkonzern Osram verkauft US-Servicetochter Sylvania Lighting Solutions

Osram will sich unabhängiger von der kriselnden Autoindustrie aufstellen. Darum trennt der Konzern sich nun von einer US-Servicetochter.

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Der Verkauf soll noch im ersten Quartal 2019 abgeschlossen werden. Quelle: dpa

München Der Lichtkonzern Osram kommt mit seinem Umbauprozess voran. Das Unternehmen verkaufe die US-Servicetochter Sylvania Lighting Solutions (SLS) an den US-Dienstleistungskonzern Wesco International, teilte die im MDax notierte Gesellschaft am Mittwoch in München mit.

Der Verkaufspreis liege im zweistelligen Millionen-Euro-Bereich. Der Verkauf soll noch im ersten Quartal 2019 abgeschlossen werden. Auf die Bilanz des Gesamtkonzerns wirke sich die Veräußerung nur gering aus, hieß es weiter. Die Aktie legte um 2,5 Prozent zu.

Osram will in den kommenden fünf Jahren unabhängiger vom aktuell vorherrschenden Automobilgeschäft werden. Deshalb fokussiert sich das Unternehmen verstärkt auf intelligente Technologien im Bereich des sichtbaren und unsichtbaren Lichts für die Bereiche Visualisierung, Sensorik sowie Behandlung. Mit Hilfe der Neuaufstellung will Osram mittelfristig wieder stärker wachsen.

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