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Lichttechnik-Konzern Osram überrascht trotz Coronakrise mit stabilen Geschäftszahlen

Die Coronakrise setzt dem deutschen Unternehmen weniger zu als gedacht. Besonders die Geschäfte in den USA und China laufen gut.

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Die Zahlen des Licht-Unternehmens sind trotz Coronakrise erstaunlich gut. Quelle: Reuters

Der Lichttechnik-Konzern kommt mit besseren Zahlen durch die Coronakrise. Der Umsatzrückgang werde sich im laufenden Geschäftsjahr 2019/20 (per Ende September) auf 14 (bisher: 15 bis 19) Prozent beschränken, teilte Osram mit. Das entspräche einem Umsatz von rund drei Milliarden Euro. Die bereinigte operative Umsatzrendite werde bei acht Prozent liegen, eine Steigerung zu den bisherigen drei bis sechs Prozent.

Damit käme Osram auf ein bereinigtes Ebitda von rund 240 Millionen Euro. Vor allem im Optoelektronik- und Autozuliefer-Geschäft in den USA und China laufe es besser als gedacht. Auch den Mittelabfluss hat die AMS-Tochter gestoppt: Der Free Cash-flow werde im Gesamtjahr in etwa ausgeglichen sein. Bisher hatte Osram mit einem Abfluss von 50 bis mehr als 100 Millionen Euro gerechnet.

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