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Lunapharm Elf Durchsuchungen im Skandal um Krebsmittel

Lunapharm steht im Verdacht fragwürdige Medikamente zu verkaufen. Sie sollen gestohlen oder unwirksam sein. Nun gibt es neue Beschuldigte.

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Die neuen Beschuldigten im Alter von 29 bis 67 Jahre sollen aktive oder ehemalige Geschäftspartner von Lunapharm sein. Quelle: ZB

Potsdam Im Pharmaskandal um gestohlene Krebsmittel der Firma Lunapharm hat die Staatsanwaltschaft Potsdam elf Wohn- und Geschäftsräume in Hessen durchsuchen lassen. Dabei seien Unterlagen und elektronische Daten sichergestellt worden, teilte ein Sprecher am Donnerstag mit und bestätigte damit Informationen des ARD-Magazins „Kontraste“ und des „Spiegels“. Die Zahl der Beschuldigten habe sich zudem von zwei auf sieben erhöht.

Die neuen Beschuldigten im Alter von 29 bis 67 Jahre sollen aktive oder ehemalige Geschäftspartner von Lunapharm sein. Die Durchsuchungen erfolgten nach Angaben des Sprechers am Mittwoch in Frankfurt/Main, Dreieich, Offenbach, Schlangenbad, Bad Homburg und Wiesbaden. Lunapharm soll mit gestohlenen Krebsmedikamenten gehandelt haben, die aus Griechenland stammten.

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