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Medizintechnik Siemens Healthineers schließt Klinikpartnerschaft mit Marienhausgruppe

Die Partnerschaft sieht die etwa Erneuerung von rund 130 medizintechnischen Geräten vor. Es ist nicht die erste Partnerschaft der Siemens-Tochter.

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Die Siemens-Tochter arbeitet seit einiger Zeit vermehrt mit Klinikgruppen zusammen. Quelle: Bloomberg

Der Medizintechnikkonzern Siemens Healthineers schließt eine weitere Technologiepartnerschaft mit einem Krankenhausverbund. So werde der Konzern für die rheinland-pfälzische Marienhausgruppe eine Digitalstrategie entwickeln und langfristig 18 Krankenhäuser vernetzen, teilte die Siemens-Tochter am Donnerstag in Erlangen mit.

Der Vertrag habe ein Volumen von rund 40 Millionen Euro über eine Laufzeit von zehn Jahren und könne weitere fünf Jahre verlängert werden. Die Partnerschaft sehe die Erneuerung und die Betreuung von etwa 130 bildgebenden medizintechnischen Geräten an den Standorten Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland vor. Das Personal werde online geschult.

Siemens Healthineers arbeitet seit einiger Zeit vermehrt mit Klinikgruppen zusammen. Im vergangenen Sommer etwa war das Unternehmen in den USA mit den Universitäten von Missouri sowie dem akademischen Gesundheitsversorger MU Health Care eine Partnerschaft eingegangen, eine der größten für Healthineers in den USA bislang.

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