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mRNA-Technologie US-Behörde FDA will Biontech-Impfstoff gegen Krebs beschleunigt prüfen

Wie bei seinem Corona-Impfstoff nutzt das Mainzer Unternehmen die mRNA-Technolgie im Kampf gegen Hautkrebs. Quelle: dpa

Der Impfstoff gegen Hautkrebs durchläuft gerade eine Phase-2-Studie. Bei Erfolg winkt in den USA nun eine beschleunigte Zulassung.

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Dem Mainzer Biotechunternehmen Biontech winkt in den USA eine beschleunigte Zulassungsprüfung seines Impfstoffs gegen Hautkrebs.

Die US-Arzneimittelbehörde habe dem Immuntherapie-Kandidaten BNT111 den so genannten Fast-Track-Status erteilt, gab Biontech bekannt.

Die Substanz wird derzeit in einer Phase-2-Studie bei Patienten mit fortgeschrittenem Melanom untersucht.

Vor eine Zulassung muss ein Medikament oder Impfstoff drei Phasen der klinischen Prüfung durchlaufen.

Das Fast-Track-Verfahren soll die Entwicklung neuer Arzneimittel und Impfstoffe zur Behandlung oder Vorbeugung schwerwiegender Erkrankungen erleichtern, die das Potenzial haben, einen ungedeckten medizinischen Bedarf zu decken.


Mehr: Der Corona-Impfstoff aus Mainz ist der größte Erfolg der deutschen Medizinforschung seit vielen Jahren. Doch die Biontech-Gründer wollen mehr – und endlich komplexe Krebsmedikamente marktfähig machen.

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