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Nach Novartis-Abspaltung Augenheilkonzern Alcon kann Umsatz steigern

Nach der Abspaltung von Novartis laufen die Geschäfte für den Schweizer Konzern trotz eines Verlusts gut. Der Umsatz wurde gesteigert, die Jahresprognose wird bekräftigt.

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Der Augenheilkonzern konnte seine Umsätze steigern. Quelle: dpa

Berlin Der Schweizer Augenheilkonzern hat dank guter Geschäfte mit Kontaktlinsen den Umsatz im abgelaufenen Quartal gesteigert. Die Erlöse kletterten um zwei Prozent auf 1,86 Milliarden Dollar, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. Auch das Geschäft in der OP-Sparte sei gut gelaufen.

Zugleich sei wegen Sonderposten unter anderem im Zusammenhang mit der Abspaltung von Novartis ein Verlust von 390 Millionen Dollar angefallen, nach einem Gewinn von 15 Millionen Dollar vor Jahresfrist. Die Jahresprognose bekräftigte das Unternehmen. Die Verkaufserlöse sollen unter Ausschluss von Wechselkurseffekten um drei bis fünf Prozent wachsen und die um Sonderfaktoren bereinigte Betriebsgewinnmarge 17 bis 18 Prozent betragen.

Mehr: Viele Pharmakonzerne waren mit verhaltenen Aussichten ins Jahr gestartet. Neue Therapien sorgen nun für Zuversicht – auch bei Novartis.

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