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Novartis Sanierungskosten schmälern Gewinn

Der Schweizer Pharmakonzern Novartis muss im ersten Quartal einen deutlich geringeren Gewinn verkraften. Grund sei vor allem die Sanierung des Augenheilgeschäfts. Die Jahresvorgaben sollen trotzdem eingehalten werden.

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Der Schweizer Pharmakonzern hat im ersten Quartal 17 Prozent weniger Gewinn gemacht als im Vorjahr. Quelle: Reuters

Zürich Kosten für die Sanierung des Augenheilgeschäfts und für ein eingestelltes Entwicklungsprojekt haben den Gewinn des Schweizer Pharmakonzerns Novartis im ersten Quartal geschmälert. Unter dem Strich stand mit 1,67 Milliarden Dollar 17 Prozent weniger Nettogewinn als ein Jahr zuvor, wie das Unternehmen aus Basel am Dienstag mitteilte. Auch sanken die Verkaufserlöse wegen der Generika-Konkurrenz für umsatzstarke Medikamente wie das Blutkrebsmittel Glivec und der Stärke der Konzernwährung Dollar um ein Prozent auf 11,54 Milliarden Dollar.

An den Zielvorgaben für das ganze Jahr hält Novartis-Chef Joseph Jimenez fest. Novartis geht 2017 von einem weitgehend stagnierenden Umsatz aus. Der bereinigte Betriebsgewinn dürfte in etwa stabil bleiben oder um einen niedrigen einstelligen Prozentbetrag sinken. Die Vorgaben gelten unter Ausschluss von Wechselkurseinflüssen. 

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