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Ölleck Mercedes ruft offenbar mehr als 600.000 Fahrzeuge in China zurück

Weil beim Start Öl austreten könnte, werden über 660.000 Autos zurück in die chinesischen Mercedes-Werkstätten gerufen. Quelle: dpa

Ein mögliches Ölleck sorgt für den Rückruf in die Werkstätten. Betroffen sind zahlreiche Mercedes-Baureihen, die zwischen 2013 und 2017 vom Band liefen.

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Der Autokonzern Mercedes-Benz ruft einem staatlichen Medienbericht zufolge mehr als 660.000 Fahrzeuge in China wegen eines möglichen Öllecks zurück. Die am Sonntag von der Nachrichtenagentur Xinhua gemeldete Rückrufaktion enthält mehrere Modelle, die zwischen Februar 2013 und Juni 2017 hergestellt wurden, unter anderem der C-Klasse, E-Klasse, V-Klasse, GLK-Klasse, CLS-Klasse, SLC-Klasse, GLC SUV-Modelle und VS20-VITO-Modelle. Die Aktion soll am 18. Dezember beginnen.

Grund für die Rückholaktion ist eine Dichtung zwischen einer Hochdrucktreibstoffpumpe und einer Treibstoffleitung mit niedrigem Druck, die mit der Zeit funktionsschwach werden könnte. Dadurch könnte bei einem Motorenstart bei kaltem Wetter Öl austreten, wie aus einer Mitteilung hervorging, die vergangene Woche auf der Webseite der chinesischen Staatsverwaltung für Marktregulierung veröffentlicht wurde. Autohändler sollen die mangelhaften Teile kostenlos ersetzen.

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