Opel-Mutter Stellantis steigert Umsatz um zwölf Prozent

Die Opel-Mutter profitiert von einem höheren Anteil an teureren Fahrzeugen und positiven Währungseffekten. Der Halbleitermangel bremst den Konzern aber weiterhin.

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Die Auslieferungen schrumpften in den ersten drei Monaten um zwölf Prozent auf 1,4 Millionen Fahrzeuge. Quelle: Reuters

Die Opel-Mutter Stellantis hat den Umsatz kräftig gesteigert und bekräftigt ihre Renditeprognose. Dank eines höheren Anteils teurerer Fahrzeugen und positiven Währungseffekten kletterten die pro-forma-Erlöse im Auftaktquartal um zwölf Prozent auf 41,5 Milliarden Euro, wie die aus dem Zusammenschluss von Fiat Chrysler und dem PSA-Konzern hervorgegangene Autogruppe am Donnerstag mitteilte. Trotz der gestiegenen Inflation und Lieferengpässen bekräftigte Finanzchef Richard Palmer das Ziel einer zweistelligen bereinigten operativen Rendite für 2022.

Der nach wie vor grassierende Halbleitermangel machte auch Stellantis zu schaffen: Die Auslieferungen schrumpften in den ersten drei Monaten um zwölf Prozent auf 1,4 Millionen Fahrzeuge. Der weltweit viertgrößte Autokonzern mit seinen 14 Marken rechnet in diesem Jahr branchenweit in Nordamerika mit stabilen Verkäufen und in Europa mit einem leichten Absatzminus.

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