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Pharma- und Chemiekonzern Merck baut US-Forschungszentrum für 70 Millionen Dollar aus

Bis zu 100 neue Arbeitsplätze könnten entstehen. Merck will sich in seinem Forschungszentrum in den USA auf die Bereiche Onkologie und Immunologie konzentrieren.

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Bis zu 100 neue Arbeitsplätze sollen geschaffen werden. Quelle: Reuters

Frankfurt Der Darmstädter Pharma- und Chemiekonzern Merck nimmt 70 Millionen Dollar zum Ausbau seiner Biopharma-Forschung in den USA in die Hand. Diese sollen in ein Forschungs- und Entwicklungszentrum für die Bereiche Onkologie, Immunonkologie und Immunologie in Billerica im US-Bundesstaat Massachusetts investiert werden, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit.

Bis zu 100 neue Arbeitsplätze sollen geschaffen werden, sagte eine Sprecherin. Bislang arbeiten an dem Standort Billerica rund 750 Menschen. Merck hatte erst am Dienstag eine Zusammenarbeit mit GlaxoSmithKline in der Immuntherapie von Krebs bekannt gegeben, bei der dem südhessischen Unternehmen Zahlungen von bis zu 3,7 Milliarden Euro winken.

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