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Pharmakonzern Novartis erwägt Verkauf von Generika-Geschäft

Das Schweizer Unternehmen startet einen Prozess zur möglichen Abspaltung der Sparte mit Nachahmermedikamenten. Es will alle Optionen prüfen.

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Im dritten Quartal wuchs der Umsatz währungsbereinigt um fünf Prozent auf 13,03 Milliarden Dollar und der bereinigte Betriebsgewinn um neun Prozent auf 4,47 Milliarden Dollar. Quelle: dpa

Der Schweizer Pharmakonzern Novartis prüft einen Verkauf seines Geschäfts mit Nachahmermedikamenten. „Novartis hat eine strategische Überprüfung der Division Sandoz eingeleitet“, erklärte der Arzneimittelhersteller aus Basel am Dienstag. „Dabei werden alle Optionen – von der Beibehaltung des Geschäfts bis hin zur Trennung – geprüft, um zu ermitteln, wie der Wert für unsere Aktionäre am besten maximiert werden kann.“

Nach neun Monaten sieht sich Novartis auf Kurs zu den angepeilten Jahreszielen. Im dritten Quartal wuchs der Umsatz währungsbereinigt um fünf Prozent auf 13,03 Milliarden Dollar und der bereinigte Betriebsgewinn um neun Prozent auf 4,47 Milliarden Dollar. Nach neun Monaten betrug das Plus jeweils vier Prozent.

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