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Pharmakonzern Pfizer verschiebt Preiserhöhung nach Trump-Schelte

Quelle: AP

US-Präsident Donald Trump hatte Pfizer heftig wegen einer Preiserhöhung auf Arzneimittel attackiert. Nun lenkt der Viagra-Hersteller ein und kehrt die Erhöhung vorerst um.

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Nach Kritik von US-Präsident Donald Trump verschiebt der Pharmakonzern Pfizer eine Preiserhöhung. Die Verteuerung werde erst greifen, wenn Trumps Arzneimittelplan in Kraft sei, teilte das amerikanische Unternehmen am Dienstag mit. Sollte dies nicht bis Ende des Jahres geschehen, würden die Preise dann erhöht. Trump äußerte sich auf Twitter erfreut: "Wir spenden Pfizer für diese Entscheidung Beifall und hoffen, dass andere Unternehmen dasselbe tun werden." Der Republikaner hatte im Mai einen Plan vorgestellt, wie die Arzneimittelpreise gesenkt werden sollen. Trump sagte damals, mehrere Pharmahersteller würden in zwei Wochen "freiwillige, massive" Preissenkungen ankündigen. Allerdings gibt es bis heute keine konkreten Schritte. Pfizer und andere Pharmaunternehmen hatten zum 1. Juli die Preise für einige Mittel erhöht. Dies stieß bei Trump auf Kritik. Pfizer erklärte nun, man werde zu den bisherigen Preisen zurückkehren, sobald dies technisch möglich sei.

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