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Pharmakonzern Schwacher Dollar setzt Merck stark zu

Merck muss im ersten Quartal einen deutlichen Gewinneinbruch hinnehmen. Dem Pharmakonzern machen vor allem negative Währungseffekte zu schaffen.

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Analysten haben zuvor einen höheren Gewinn erwartet. Quelle: Reuters

Frankfurt Der Pharma- und Chemiekonzern Merck kämpft mit Gegenwind durch den schwachen Dollar. Der bereinigte Betriebsgewinn (Ebitda) fiel im ersten Quartal um gut 18 Prozent auf 1,0 Milliarden Euro, wie das Darmstädter Unternehmen am Dienstag mitteilte. Analysten hatten im Schnitt mit 1,02 Milliarden Euro gerechnet.

Der Umsatz sank binnen Jahresfrist um mehr als vier Prozent auf 3,7 Milliarden Euro. Organisch legte Merck um 3,5 Prozent zu. Allerdings zehrten negative Währungseffekte das Wachstum mehr als auf.

Für das laufende Jahr rechnet Merck nun unter Berücksichtigung des geplanten Verkaufs seines Geschäfts mit rezeptfreien Gesundheitsprodukten mit einem Umsatz von 14,0 bis 14,5 Milliarden Euro. Das bereinigte Ergebnis soll sich auf 3,75 bis 4,0 Milliarden belaufen.

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