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Pharmakonzern Teva Ratiopharm-Mutter weist Berichte über Stellenabbau zurück

Die Ratiopharm-Mutter Teva will unprofitable Aktivitäten aufgeben und hat einen Einstellungsstopp verhängt. Berichte, nach denen der Generika-Konzern 6000 Mitarbeiter entlassen will, wies Teva allerdings zurück.

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Der Hersteller kostengünstiger Nachahmer-Medikamente ist das größte börsennotierte Unternehmen Israels. Quelle: Reuters

Jerusalem Der weltweit größte Generika-Konzern Teva treibt den Ausstieg aus unprofitablen Geschäftsbereichen voran und hat einen Einstellungsstopp verhängt. Die Ratiopharm-Mutter wies am Donnerstag aber Berichte von zwei Nachrichtenportalen zurück, wonach auch die Entlassung von bis zu 6000 Mitarbeitern geplant sei. Diese Zahlen seien „inkorrekt“, teilte das Unternehmen mit. Teva stehe in einem Dialog mit den Mitarbeitern und setze auf natürliche Fluktuation.

Die Website „Calcalist“ hatte zuvor berichtet, Teil eines auf mehrere Jahre angelegten Sparplanes bei dem größten börsennotierten Unternehmen Israels seien auch Entlassungen. Der Hersteller kostengünstiger Nachahmer-Medikamente beschäftigt weltweit etwa 57.000 Mitarbeiter und ist das größte börsennotierte Unternehmen Israels.

Teva hat gerade seinen Vorstandschef verloren. Nach einer Reihe von Rückschlägen und Druck von Investoren nahm Erez Vigodman im Februar seinen Hut. Dem Konzern macht ein verschärfter Konkurrenzkampf in der Branche zu schaffen.

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