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Prognose Anlagenbauer GEA blickt pessimistischer auf 2019

Der Maschinenbauer steht seit längerem unter Druck. Weiter steigende Material- und Personalkosten sorgen für zusätzliche Belastungen.

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Der Maschinenbauer senkte seinen Ausblick für die operative Cash-Flow-Treiber-Marge im laufenden Jahr. Quelle: dpa

Berlin Der überwiegend für die Nahrungsmittel- und Getränkeindustrie produzierende Anlagenbauer Gea ist für das kommende Jahr weniger zuversichtlich gestimmt. Die sich eintrübenden gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen in Kombination mit weiter steigenden Material- und Personalkosten dürften sich belastend auf die Entwicklung der Geschäfte auswirken, teilte der MDax-Konzern am Donnerstagabend mit. Gea steht im Gegensatz zu anderen Firmen aus der Maschinenbaubranche seit längerem unter Druck.

Zudem senkte Gea seinen Ausblick für die operative Cash-Flow-Treiber-Marge im laufenden Jahr. Das Unternehmen rechne nur noch mit einer Marge von 6,5 bis 7,0 Prozent. Angepeilt waren „etwa 8,5 Prozent“. Die weiteren Kennzahlen des Ausblicks und die Annahmen für das Geschäftsjahr 2018 blieben aber unverändert, teilte das Unternehmen mit.

Schon Ende Oktober hatte Gea erklärt, mit Sorge auf die kommenden Monate zu blicken. Neben schwachen Geschäften mit Kunden aus der Milchverarbeitung seien wachsende Belastungen durch konjunkturelle Unwägbarkeiten und zunehmende Handelshemmnisse absehbar.

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