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Quartalsbericht Währungseffekte drücken Gewinnwachstum von Fresenius

Der Gewinn beim Gesundheitskonzern wird vom Kurs des Dollars beeinträchtigt. Dennoch bleibt unterm Strich mehr Geld bei Fresenius über.

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Das Konzernergebnis soll 2018 um sechs bis neun Prozent zulegen. Quelle: dpa

Frankfurt Währungseffekte haben beim Gesundheitskonzern Fresenius das Gewinnwachstum im zweiten Quartal gebremst. Der bereinige Nettogewinn stieg von April bis Juni um drei Prozent auf 472 Millionen Euro, teilte das Unternehmen am Dienstag mit. Ohne Währungseffekte hätte allerdings ein Plus von sieben Prozent zu Buche gestanden.

Der Umsatz sank vor allem wegen des schwächeren Dollar und chinesischen Yuan um zwei Prozent auf 8,4 Milliarden Dollar. Für das Gesamtjahr rechnet Fresenius unverändert mit einem währungsbereinigten Umsatzanstieg von fünf bis acht Prozent. Im zweiten Quartal lag das Umsatzwachstum währungsbereinigt bei fünf Prozent. Das Konzernergebnis soll 2018 um sechs bis neun Prozent zulegen.

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