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Quartalszahlen Gewinn von K+S wird 2018 unter den Markterwartungen liegen

Der Düngemittel- und Salzproduzent geht zwar weiterhin von einer deutlichen Verbesserung der Zahlen aus – allerdings nicht in Höhe der Erwartungen.

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K+S: Gewinn wird 2018 unter den Markterwartungen liegen Quelle: K+S

Berlin Der Düngemittel- und Salzproduzent K+S hat seine Gewinnprognose konkretisiert und davor gewarnt, im Gesamtjahr weniger zu verdienen als von Analysten erwartet. Das im MDax gelistete Unternehmen teilte am Donnerstagabend mit, es gehe nunmehr für 2018 von einem Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) in einer Spanne von 660 bis 740 Millionen Euro aus.

^Dies entspreche zwar weiterhin einer deutlichen Verbesserung der 577 Millionen Euro aus dem Vorjahr. „Diese Spanne verfehlt die aktuellen Markterwartungen (Konsens der Vara Research GmbH vom 16. Juli 2018: 797 Mio. Euro)“, teilte K+S aber mit.

Eine Sprecherin sagte dazu auf Nachfrage, K+S habe bislang keine konkrete Ebitda-Prognose genannt, sondern lediglich von der Erwartung eines „deutlichen Anstiegs“ gesprochen. Zwar sei dies auch mit der jetzt genannten Spanne gegeben, doch lägen diese Zahlen eben unter den Markterwartungen. Zu den Gründen wollte sich das Unternehmen nicht äußern und verwies auf die Veröffentlichung der Halbjahreszahlen am 14. August.

K+S erklärte zudem, das Ebitda im zweiten Quartal liege bei 105,1 Millionen Euro nach 101,9 Millionen vor Jahresfrist. Am Ziel eines positiven freien Cash Flow für 2019 halte K+S unverändert fest.

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