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Regierungsdokumente VW will mit Partner SAIC Werke in Schanghai modernisieren

VW und sein chinesischer Joint-Venture-Partner SAIC Motor wollen rund 520 Millionen Euro in die Modernisierung von Werken in Schanghai investieren.

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Fahrzeugbauer arbeiten in einer Werkshalle an einer Produktionslinie von SAIC Volkswagen in Schanghai. Quelle: dpa

Der Wolfsburger Autobauer Volkswagen und sein chinesischer Joint-Venture-Partner SAIC Motor wollen Regierungsdokumenten zufolge ihre Autofabriken in Schanghai modernisieren. Um neue Audi-Limousinen zu bauen, sollen demnach umgerechnet rund 520 Millionen Euro in die Werke investiert werden, heißt es in den Reuters vorliegenden Unterlagen.

Ziel sei es, Produktionskapazitäten für 60.000 Audi-Limousinen und 60.000 SUVs von VW zu schaffen. Derzeit verkauft das Gemeinschaftsunternehmen nur Autos unter den Marken Volkswagen und Skoda.

Der Umbau, der bis Ende des Jahres abgeschlossen sein soll, erfolgt vor dem Hintergrund, dass die Nachfrage nach Luxusautos in China stabil ist, obwohl die Verkäufe auf dem größten Automarkt der Welt in den letzten zwei Jahren insgesamt schrumpften. SAIC-Chef Chen Hong hatte jüngst erklärt, das Joint Venture plane, den ersten Audi Anfang 2022 auf den Markt zu bringen. Audi China erklärte, das Projekt mit SAIC verlaufe planmäßig, ohne Details zu nennen. SAIC wollte den Bericht nicht kommentieren.

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