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Rüstungskonzern Auftragsflut stimmt Rheinmetall zuversichtlich

Trotz Umsatzrückgang blickt Rheinmetall zuversichtlich auf das laufende Jahr. Der Auftragseingang der Rüstungssparte hat sich mehr als verdoppelt.

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Der Düsseldorfer Rüstungskonzern konnte im ersten Quartal 40 Prozent mehr Aufträge akquirieren. Quelle: dpa

Düsseldorf Eine Auftragsflut im ersten Quartal bestärkt den Autozulieferer und Rüstungskonzern Rheinmetall in seinen Wachstumsplänen für das laufende Jahr. Weil die Rüstungssparte ihren Auftragseingang mehr als verdoppelte, legte das Bestellvolumen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum konzernweit um 40 Prozent auf fast 1,6 Millionen Euro zu, wie das im MDax notierte Unternehmen am Freitag in Düsseldorf mitteilte.

Nachdem sich einige Projekte ins zweite Jahresviertel verschoben hätten, habe der Konzern nun wieder volle Fahrt aufgenommen, sagte Vorstandschef Armin Papperger.

Wegen der verzögerten Projekte im Verteidigungsgeschäft musste Rheinmetall im ersten Jahresviertel einen Umsatzrückgang um knapp sieben Prozent auf 1,26 Milliarden Euro hinnehmen. Der operative Gewinn (Ebit) ging um sechs Prozent auf 47 Millionen Euro zurück. Der Überschuss blieb aber mit 24 Millionen Euro stabil.

Für das laufende Jahr peilt der Vorstand weiterhin ein Umsatzplus von 8 bis 9 Prozent an. Die operative Ergebnisrendite soll auf rund sieben Prozent steigen.


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