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Rüstungskonzern Rheinmetall erhält Bundeswehr-Auftrag für Panzerausrüstung

Zusammen mit anderen Unternehmen liefert der Rüstungskonzern Ausstattung für den Kampfpanzer Puma. Rheinmetall erhält dafür 470 Millionen Euro.

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Rheinmetall erweiterte als Teil eines Firmenbündnisses die technische Ausstattung des Bundeswehr-Panzers. Quelle: dpa

Düsseldorf Die Rüstungskonzern hat als Teil eines Firmenbündnisses von der Bundeswehr einen Auftrag für die Erweiterung der technischen Ausstattung des Kampfpanzers Puma erhalten. Der Auftragswert, der auf Rheinmetall entfällt, beläuft sich auf 470 Millionen Euro brutto.

Die bereits laufenden Arbeiten sollen im Jahr 2024 abgeschlossen sein, teilte der Düsseldorfer Konzern mit. Die Arbeitsgemeinschaft ARGE Puma ist ein Zusammenschluss aus dem 2002 gegründeten Joint Venture aus Krauss-Maffei Wegmann und Rheinmetall Landsysteme sowie der Rheinmetall Electronics.

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