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RWE Energiekonzern verdient operativ weniger

RWE hat seinen Nettogewinn im ersten Quartal um zehn Prozent erhöht. Grund dafür war vor allem ein verbessertes Finanzergebnis. Operativ verdient der Energiekonzern aber weniger.

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Seit der Aufspaltung konzentriert sich der Konzern auf die konventionelle Stromerzeugung und den Großhandel. Quelle: dpa

Düsseldorf Der Energiekonzern RWE hat im ersten Quartal wegen der gefallenen Strom-Großhandelspreise operativ weniger verdient. Der um Sondereffekte bereinigte Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) sei um 6,5 Prozent auf 2,13 Milliarden Euro geschrumpft, teilte der Versorger am Montag mit. Von Reuters befragte Analysten hatten im Schnitt mit 2,05 Milliarden gerechnet.

Wegen eines verbesserten Finanzergebnisses konnte das Unternehmen seinen Nettogewinn um zehn Prozent auf 946 Millionen Euro erhöhen. Vorstandschef Rolf Martin Schmitz bestätigte die Prognose. Danach soll das bereinigte Ebitda im Gesamtjahr bei 5,4 bis 5,7 Milliarden Euro liegen nach 5,4 Milliarden im Jahr zuvor. Das bereinigte Nettoergebnis soll 1,0 bis 1,3 Milliarden Euro betragen nach 0,8 Milliarden 2016.

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